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Manfred Küster Schließtechnik

Winkhaus blueSmart

Winkhaus Bluesmart Zutrittskontrolle

blueSmart bietet maximalen Komfort und besonders hohe Flexibilität für den Anwender. Einmalig ist die Kombination als passives, schlüsselbetätigtes System, das seine Daten mittels virtuellem Netzwerk und - wenn erforderlich - sogar mit viraler Befehlsverbreitung kommuniziert. Dabei kann die Energieversorgung alternativ in der Türe / dem Schließzylinder oder einem batterieversorgten Schlüssel sein.

In der zentralen Software blueControl Professional wird verwaltet, wer wann welche Zugangsberechtigung hat.

Der Datenaustausch innerhalb des Systems erfolgt kabellos im Rahmen der normalen Schlüsselnutzung – vom Anwender unbemerkt. Der mit einem leistungsfähigen Hitag S- Transponder ausgestattete Schlüssel speichert neben der programmierten Zugangsberechtigung auch Daten, die er aus den Türkomponenten ausliest und gibt diese an andere Schließzylinder weiter. Diese virale Datenübermittlung ermöglicht eine ungewohnt hohe Geschwindigkeit bei der Verbreitung von Informationen. Die Programmierung einzelner Schließzylinder vor Ort reduziert sich damit auf ein Minimum.

Individuelle Zugangsberechtigungen werden von der Software am zentralen Aufbuchleser hinterlegt. Jeder Nutzer holt sich sein Nutzerprofil tagesaktuell vom Aufbuchleser auf seinen blueSmart Schlüssel. Auch neue Berechtigungen oder Zugangssperren können so kurzfristig kommuniziert werden. Die für die Steuerung des Systems wichtigen Informationen, wie z. B. Batteriestandzeiten einzelner Zylinder oder Befehlsquittungen der Schlüssel, werden dank Rückprotokollierung der zentralen Software gemeldet.

V blueSmart AufbuchleserV ZO blueSmart Schluessel Winkhaus Bluesmart VHZ V blueSmart Zylinder BS01

Ein Befehl, der möglichst schnell im gesamten System übertragen werden muss, wird am zentralen Aufbuchleser für alle Benutzer hinterlegt. Anschließend transportiert jeder Schlüssel, der den Aufbuchleser passiert hat, den Befehl beim Schließvorgang auf den jeweiligen Schließzylinder. Die Zylinder geben nun ihrerseits den Befehl an Schlüssel weiter, die die aktuelle Information noch nicht erhalten haben. Der zentrale Aufbuchleser ist damit zwar Ausgangspunkt der Information, die Verteilung erfolgt jedoch zusätzlich durch jeden weiteren Schließvorgang.

So werden die Schlüssel der Benutzer als Übermittler von Informationen genutzt, um beispielsweise die individuelle Zutrittsberechtigung oder ein verändertes Nutzerprofil innerhalb des Systems zu kommunizieren. Bei jedem Schließvorgang im Gebäude übermittelt der Mitarbeiter die auf seinem Schlüssel vorhandenen Daten an die entsprechenden Schließzylinder. Informationen werden so dezentral und ohne Programmierung einzelner Schließzylinder innerhalb des Systems transportiert. Die Datenübertragung erfolgt kabellos. Durch die Rückprotokollierung erkennt der Verwalter des Systems, dass der Sperrbefehl tatsächlich weitergegeben wurde.